DIE BESTEN FILME DES JAHRES 2022

DIE BESTEN FILME DES JAHRES

[Stand 24.12.2022]

Selten hat ein Jahr so viele großartige Filme zum Vorschein gebracht wie 2022! Für die nachfolgende Liste mit den 50 besten Filmen des Jahres wurden insgesamt 313 Spielfilme berücksichtigt, die 2022 ihre Premiere in Deutschland feierten – egal ob auf der großen Leinwand, im Heimkino oder direkt auf dem Streamingmarkt. Viel Spaß damit!


20. „Saint Maud“

Saint Maud ©A24

Glaube und Wahnsinn liegen manchmal nahe beieinander. In ihrem Regiedebüt „Saint Maud“ erzählt die britische Regisseurin und Drehbuchautorin Rose Glass eine atmosphärische Horror-Geschichte über eine gebrochene junge Frau, die im Glauben an Gott zunächst Halt findet, sich dann aber immer tiefer in ihrem religiösen Fanatismus verliert. Wer auf gehobenen Horror steht, darf sich das Horror-Drama auf gar keinen Fall entgehen lassen!

Zur Kritik von „Saint Maud“


19. „Bodies Bodies Bodies“

Bodies Bodies Bodies ©Sony Pictures

„Bodies Bodies Bodies“ funktioniert in erster Linie als überaus schwarzhumoriger Rätsel-Horror, der gekonnt sämtliche Genre-Probleme umschifft und dem Teeniehorror der 90er ein zeitgemäßes Update verpasst – inklusive bissiger Seitenhiebe an die Gen Z. 

Zur Kritik von „Bodies Bodies Bodies“


18. „Hatching“

Hatching ©Wild Bunch

Gerade unter dem Coming-Of-Age-Aspekt geht „Hatching“ als Film vollkommen auf. Da ist es auch zu verkraften, dass der stets mitschwingende satirische Unterton dem Horror einen großen Teil des Schreckens nimmt. Das macht „Hatching“ letztendlich eher zum grotesk surreal Erlebnis als zu einem reißerischen Horrorfilm – aber irgendwie ist das auch gut so!

Zur Kritik von „Hatching“


17. „Violation

Violation ©EuroVideo Medien GmbH

Rache nicht als Motiv, sondern als Ventil. „Violation“ erzählt eine Geschichte über Schmerz, Traumata und Bewältigung. Das Ergebnis ist Horror, der an die Nieren geht! Ein stark gespieltes, audiovisuell fesselndes und doch ruhig & entschleunigt erzähltes Indie-Drama, dass man nicht verpassen sollte!

Zur Kritik von „Saint Maud“


16. „Blue Bayou“

Blue Bayou ©Universal Pictures

„Blue Bayou“ ist einer dieser kleinen Indie-Perlen, die sich aus der generischen Masse aus hochglanzproduzierten Filmen mit den immer gleichen Bildern und den immer gleichen Geschichten abhebt.

Zur Kritik von „Blue Bayou“


15. „Come as You Are

Come as you are ©Pandastorm Pictures

Drei Männer mit Behinderung machen sich auf den langen Weg nach Montreal, um dort ein speziell für sie ausgelegtes Bordell zu besuchen. Das Road-Movie besticht dabei mit einer unglaublich einfühlsamen Geschichte, die die gesamte Gefühlspalette abdeckt und trotz dem überwiegend humoristischen Ton letztlich auch höchst emotional wird!

Zur Kritik von „Come as You Are“


14. „Men

Men ©Plaion Pictures

Mann, Mann, Mann, was für ein Mindfuck! In Alex Garlands dritter Regiearbeit bekommt eine traumatisierte Frau die volle Breitseite an toxischer Männlichkeit zu spüren. Große Metaphern, schleichender Grusel und ein WTF-Finale, das es in sich hat!

Zur Kritik von „Men“


13. „The Innocents“

The Innocents ©Capelight Pictures

Für “The Innocents” verwandelt der norwegische Regisseur Eskil Vogt eine unscheinbare Hochhaussiedlung in das Schlachtfeld übernatürlich begabter Kinder. Das Ergebnis ist nicht etwa der nächste Superhelden-Blockbuster, sondern ein intimes Horrordrama, das man sich nicht entgehen lassen sollte!

Zur Kritik von „The Innocents“


12. „Dog – Das Glück hat vier Pfoten

Dog – Das Glück hat vier Pfoten ©LEONINE Distribution

Aus Liebe zum Hund! Eine warmherzige Tragikomödie, das trotz der schweren Themen, ein heiteres Gefühl auslöst und am Ende sogar zu Tränen rührt! Wohl dosierte humoristische Spitzen treffen auf bedrückende Momente – stets getragen vom sympathischen Schauspiel von Channing Tatum.

Zur Kritik von „Dog – Das Glück hat vier Pfoten“


11. „Bullet Train

Bullet Train ©Sony Pictures

Ein Blick auf das filmische Schaffen von David Leitch reicht aus, um zu sehen, dass der Mann sein Handwerk als Action-Spezialist versteht. Seine makellose Vita auf dem Regiestuhl führt er mit seinem spaßigen Actionthriller „Bullet Train“ nahtlos fort und liefert dabei wieder einmal einen der besten Actionfilme der letzten Jahre!

Zur Kritik von „Bullet Train“

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