DIE BESTEN FILME DES JAHRES 2022

DIE BESTEN FILME DES JAHRES

[Stand 24.12.2022]

Selten hat ein Jahr so viele großartige Filme zum Vorschein gebracht wie 2022! Für die nachfolgende Liste mit den 50 besten Filmen des Jahres wurden insgesamt 313 Spielfilme berücksichtigt, die 2022 ihre Premiere in Deutschland feierten – egal ob auf der großen Leinwand, im Heimkino oder direkt auf dem Streamingmarkt. Viel Spaß damit!


10. „Licorice Pizza“

Licorice Pizza ©Universal Pictures

„Licorice Pizza“ bleibt als nostalgisches, leichtfüßiges Feel-Good-Kino definitiv im Kopf. Ein toller Film, frei von Klischees & Kitsch – dafür mit authentischem 70er-Jahre-Look und viel Herz!

Zur Kritik von „Licorice Pizza“


09. „Lamb“

Lamb ©Plaion Pictures

Zwischen Mystery und Familiendrama. „Lamb“ reißt thematisch viele Fragen an, ohne sie jedoch klar auszuarbeiten. Wer auf der Suche nach Jump Scares oder plumpen Schockmomente ist, wird ebenfalls enttäuscht. Der Horror in ist wesentlich dezenter in Szene gesetzt und fußt auf Atmosphäre und Suspense..

Zur Kritik von „Lamb“


08. „Pleasure

Pleasure ©Weltkino Filmverleih

Die schwedische Regisseurin Ninja Thyberg gewährt in ihrem Spielfilmdebüt „Pleasure“ einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen der Porno-Industrie. Ihr Drama ist schonungslos, erschreckend ehrlich und keinesfalls beschönigend – und doch stets nüchtern und nuanciert.

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07. „The Life After

The Life After ©Warner Bros.

Die Folgen eines Amoklaufs! Orientierungslosigkeit und Verdrängung statt Verarbeitung und Heilung! „The Life After“ ist berührend und unglaublich beklemmend, bietet dabei aber auch leichtfüßige Unterhaltung voller Wärme und Herzlichkeit. Das macht das einfühlsame Drama zu einer einzigartigen Coming-of-Age Geschichte und einem der besten Filme des Jahres! Ein echter Geheimtipp!

Zur Kritik von „The Life After“


06. „Unschuld und verlangen“

Unschuld und verlangen ©Pierrot Le Fou

Rodolphe Tissot gelingt es, die volle Bandbreite an konfusen Emotionen, die die Adoleszenz mit sich bringt, auf die Leinwand zu projizieren und nimmt das Publikum mit in auf eine authentische Reise durch die chaotische Gefühlswelt einer heranwachsenden Frau. „Unschuld und Verlangen“ besticht dabei mit einer gehörigen Portion Mut und Ehrlichkeit und scheut nicht davor zurück, Tabus zu durchbrechen und Grenzen auszureizen.

Zur Kritik von „Unschuld und verlangen“


05. „Menschliche Dinge“

Menschliche Dinge ©FilmDistribution

Wo fängt eine Vergewaltigung an und was ist bedeutet überhaupt einvernehmlich? Yvan Attal arbeitet geschickt mit verschiedenen Blickwinkeln, um das Publikum gezielt zu manipulieren und zu verunsichern. Das macht “Menschliche Dinge” nicht nur unglaublich fesselnd und fordernd, sondern sorgt darüber hinaus auch für ein rastloses Wechselbad der Gefühle. 

Zur Kritik von „Menschliche Dinge“


04. „The Batman“

The Batman ©Warner Bros.

„The Batman“ ist kein gewöhnlicher Superheldenfilm. Matt Reeves inszeniert seine Vision als Mix aus ruhiger Detective-Story & psychologischem Serienkiller-Thriller irgendwo zwischen „Sieben“ & „Zodiac“.

Zur Kritik von „The Batman“


03. „Animals – Wie wilde Tiere

Animals – Wie wilde Tiere ©Drop-Out Cinema

In seinem nervenaufreibenden Meisterwerk ANIMALS beschränkt sich der belgische Regisseur Nabil Ben Yadir nicht nur auf die Nacherzählung eines grausamen Verbrechens, sondern interessiert sich darüber hinaus auch für die Ursachen und die Folgen einer solchen Tat. 

Zur Kritik von „Animals – Wie wilde Tiere“


02. „Blond“

Blond ©Netflix

Missbraucht, vorgeführt, alleine gelassen…! Vom Glamour Hollywoods ist in „Blonde“ nichts zu spüren. Stattdessen inszeniert Andrew Dominik sein Charakterdrama als albtraumhafte Tour de Force und entscheidet sich darüber hinaus auch inszenatorisch und erzählerisch gegen die Strukturen eines klassischen Biopics. 

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01. „Spiral – Das Ritual“

Spiral – Das Ritual ©Drop-Out Cinema

Mit „Spiral – Das Ritual“ liefert uns Regisseur Kurtis David Harder die queere Antwort auf „Get Out“ und öffnet durch einen kleinen aber feinen Kniff das eigentliche Thema der Homophobie letztlich sogar für ein noch viel größeres – und zwar dem Hass und der Angst gegenüber allem, was fremd und anders ist.

Zur Kritik von „Spiral – Das Ritual“

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