50 Filme, die man 2024 gesehen haben muss!
Filmkritik mag von objektiven Kriterien geprägt sein, doch am Ende bleibt sie immer eine zutiefst persönliche Angelegenheit. Statt eine endgültige Bestenliste zu präsentieren, haben wir uns daher entschieden, den individuellen Empfindungen unserer Autor*innen Raum zu geben. In dieser Top 50 zeigt unser Autor Kevin seine ganz eigene Auswahl der besten Filme des Jahres 2024. Es kann also gut sein, dass sie nicht immer mit den offiziellen Der Watchdog-Kritiken übereinstimmt – und genau das macht sie so spannend. Ohne weitere Umschweife: Hier sind sie, die 50 Filme, die dieses Jahr besonders beeindruckt haben!
[Die Liste kann Filme enthalten, die lediglich auf Filmfestivals zu sehen waren]

Top 50: Die besten Filme des Jahres (Autor: Kevin)
Platz 20 – Feinfühlige Vampirin sucht lebensmüdes Opfer

„Feinfühlige Vampirin sucht lebensmüdes Opfer“ – die charmante Mischung aus Coming-of-Age, schwarzem Humor und Vampir-Horror macht Ariane Louis-Seizes Debüt zu einem der erfrischendsten Beiträge des Fantasy Filmfests. Ein herzerwärmender Film, der gekonnt Melancholie und Witz vereint.
Zur Kritik von „Feinfühlige Vampirin sucht lebensmüdes Opfer“
Platz 19 – I Saw The TV Glow

Kaum ein Film zuvor hat die Verbindung zwischen Queerness und Popkultur so gut auf den Punkt gebracht. „I Saw The TV Glow“ ist ein cineastisches Erlebnis, das mit surrealen Bildern, lebendigen Farben und einem hypnotischen Soundtrack besticht. Gleichzeitig ist es ein berührendes Porträt über Selbstfindung und Identität. Kein Film für jedermann, aber ein Fest für die Sinne.
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Platz 18 – Late Night With the Devil

„Late Night With the Devil“ überzeugt mit seinem kreativen Konzept, dem authentischen Retro-Look und einer dichten Atmosphäre. Leider hindern eine dünn ausgearbeitete Story und die unnötige Verwendung von artifizieller Intelligenz den Film daran, sein volles Potenzial zu entfalten.
Platz 17 – Terrifier 3

Art the Clown ist endgültig im Mainstream angekommen und wird bereits in einem Atemzug mit Horrorikonen wie Michael Myers und Jason Voorhees genannt. Regisseur Damien Leone zeigt, dass das Publikum Oldschool-Slasher vermisst hat, und liefert ein blutiges Massaker, das perfekt zwischen schwarzem Humor und brutalen, handgemachten Effekten balanciert.
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Platz 16 – Monkey Man

Dev Patel brilliert sowohl als Regisseur als auch als Hauptdarsteller. Monkey Man ist ein Actionfilm, der problemlos Vergleiche mit John Wick standhält und in manchen Aspekten sogar übertrifft. Die Kampfszenen sind meisterhaft choreografiert, und die feinfühlige Darstellung von Transsexualität verleiht dem Film eine außergewöhnliche emotionale Tiefe, die in diesem Genre selten ist.
Platz 15 – A Quiet Place: Tag Eins

Ein überraschend starkes und emotional aufwühlendes Prequel zu einem der erfolgreichsten Horrorfilme der letzten Jahre. Der Schauplatz in der Großstadt eröffnet neue, intensive und angsteinflößende Möglichkeiten. Lupita Nyong’o glänzt in der Hauptrolle – doch der wahre Star ist Kater Frodo.
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Platz 14 – Smile 2

2024 ist das Jahr der Sequels, die ihre Vorgänger übertreffen. „Smile 2″ verbindet geschickt den Fluch mit der öffentlichen Wahrnehmung von Prominenten, deren wahres Leben oft im Dunkeln bleibt. In jedem anderen Genre wäre für Naomi Scott und ihre facettenreiche Darbietung als Skye Riley eine Oscarnominierung drin. Dazu kommen ein fantastischer Soundtrack, ein beeindruckender Look und Jumpscares, die einen aus dem Sitz reißen.
Platz 13 – May December

Ein psychologisches Duell auf höchstem Niveau zwischen Natalie Portman und Julianne Moore, die sich gegenseitig an die Wand spielen – und dabei Raum für Charles Melton lassen, der in einigen Szenen die Show stiehlt. Die faszinierende, kontroverse Dynamik zwischen den Charakteren zieht den Zuschauer unweigerlich in ihren Bann.
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Platz 12 – Dune: Part Two

Eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorgänger: Aus technischer Sicht ist „Dune: Part Two“ schlichtweg eine episches und beeindruckendes Meisterwerk. Visuell überwältigend, fantastisches Sounddesign – und, viel wichtiger, das Sequel fühlt sich weniger seelenlos an als der erste Teil. Das Sequel erzählt eine einnehmende Geschichte über Korruption und blindem Glauben. Düster und intensiv!
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Platz 11 – The Last Stop in Yuma County

Francis Galluppi beeindruckt mit seinem Regiedebüt „The Last Stop in Yuma County“, das nicht nur durch eine durchdachte Handlung und überzeugende Dialoge, sondern auch durch ein beeindruckendes Ensemble glänzt. Die gelungene Mischung aus Spannung, schwarzer Humor und unvorhersehbaren Wendungen macht den Film zu einem fesselnden und unterhaltsamen Thriller.

