Die besten Filme des Jahres 2023 – Chrischas Top 50

Jahresrückblick 2023: Die besten Filme des Jahres – Chrischas Top 50

Wem man sich schon anmaßt eine Liste mit den besten Filmen des Jahres zu verfassen, dann sollte man auch Filme wie “Killers of the Flower Moon”, “Mission Impossible: Dead Reckoning – Teil 1”, “Beau is Afraid” und “Oppenheimer” gesehen haben. Ob es all diese Titel, ein paar oder vielleicht auch kein einziger (!!!) davon in meine persönliche Top 50 geschafft hat, erfahrt ihr im nachfolgenden Ranking – basierend auf insgesamt 298 gesehenen Filmen mit deutschem Starttermin 2023!


Platz 50 – Rache auf Texanisch

Rache auf Texanisch ©Focus Features, LLC

Der Humor in B. J. Novaks rabenschwarzer Crime-Komödie ist staubtrocken, wie die texanische Prärie. Ein cleverer Film über Vorurteile und Voyeurismus, der gekonnt mit Klischees, aber auch der Erwartungshaltung des Publikums spielt!

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Platz 49 – Jemand, den ich mal kannte

Somebody I Used To Know ©Amazon Studios

Trotz bekanntem Szenario und typischen Motiven hebt sich Dave Francos Romanze deutlich vom Genrestandard ab und erweitert den humoristischen Part um eine dramatische Ebene. Statt eindimensionale Abziehbilder, schickt Franco ambivalenten Charakteren, durch eine Geschichte über (Selbst-)Liebe, die Klischees geschickt umschifft oder sie sich augenzwinkernd zu eigen macht.

Zur Kritik von „Jemand, den ich mal kannte“


Platz 48 – Neureiche

Neureiche ©Xavier Baler / Netflix

Die derbste RomCom des Jahres! “Neureiche” ist nicht nur unglaublich witzig und auf seine asoziale Art charmant, sondern liefert einfach so mal aus der Kalten, eine der spaßigen und besten Actionszenen des gesamten Filmjahres. Und das in einer RomCom. Für den Streamingmarkt.

Zur Kritik von „Neureiche“


Platz 47 – Shazam! Fury of the Gods

Shazam! Fury of the Gods ©Warner Bros

Was „Shazam! Fury Of The Gods“ deutlich von den jüngsten Superheldenfilmen, oder auch seinem direkten Vorgänger abhebt, sind das rasante Pacing und die spaßigen Unterhaltungswerte. David F. Sandberg überträgt die einzige Stärke seines ersten Teils, die herrliche Dynamik innerhalb der Familie, direkt in die Fortsetzung und ergänzt sie um die Punkte, die damals überhaupt nicht funktionieren wollten: Kurzweilige Action, treffsicheren Humor und überraschend solide Schurken. Das macht „Shazam! Fury Of The Gods“ zu eben jenem Film, der „Shazam!“ gerne gewesen wäre.

Zur Kritik von „Shazam! Fury of the Gods“


Platz 46 – The Whale

The Whale ©Plaion Pictures

Brendan Fraser nimmt nicht nur körperlich den gesamten Raum ein. Das macht “The Whale” zu einer beeindruckenden One-Man-Show, die rein erzählerisch jedoch weit hinter den Erwartungen zurückbleibt.

Zur Kritik von „The Whale“


Platz 45 – Past Lives

Past Lives ©Twenty Years Rights LLC

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Platz 44 – Blaze

Blaze ©mk2 Films

Selten war Eskapismus schöner! Trotz, oder gerade wegen seines visuellen Einfallsreichtums entpuppt sich “Blaze” als eine überaus sperrige Geschichte über das Erwachsenwerden. Mal fordernd, mal überfordert – aber immer faszinierend, einzigartig und dabei überaus sehenswert!

Zur Kritik von „Blaze“


Platz 43 – The Knocking

The Knocking ©Pierrot le Fou

„The Knocking“ erweist sich als charaktergetriebener Slow-Burner, der die Spannungsschraube gemächlich anzieht und mit ihr auch peut a peut Tür und Tor für schleichenden, sich in erster Linie über die Atmosphäre definierenden Horror öffnet – bis hin zur diabolischen Schlusspointe.

Zur Kritik von „The Knocking“


Platz 42 – Creed 3

Creed 3 – Rocky’s Legacy ©Warner Bros

Eine Underdog-Geschichte, Trainingsmontagen und unerbittliche Rivalen. Eigentlich bringt „Creed III – Rocky’s Legacy“ alles mit sich, wofür das Franchise steht – nur einer fehlt: Sylvester Stallone. Auch wenn sich viele Fans ein Wiedersehen mit dem charismatischen Urgestein gewünscht hätten, ist der dritte Teil des Rocky-Spin-Offs durch dessen Fernbleiben nicht automatisch ein schlechterer Film – ganz im Gegenteil!

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Platz 41 – A Good Person

A Good Person ©Sky UK/Union Square Productions Inc.

Letzten Endes ist es den zutiefst menschlichen Figuren und den aufblühenden Akteur*innen dahinter zu verdanken, dass „A Good Person“ trotz seines konstruierten, nahe am Kitsch gebauten Plots mitten ins Herz trifft. Warmherzig, menschlich und berührend – was will man mehr?

Zur Kritik von „A Good Person“

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