50 Filme, die man 2024 gesehen haben muss!
Filmkritik mag von objektiven Kriterien geprägt sein, doch am Ende bleibt sie immer eine zutiefst persönliche Angelegenheit. Statt eine endgültige Bestenliste zu präsentieren, haben wir uns daher entschieden, den individuellen Empfindungen unserer Autor*innen Raum zu geben. In dieser Top 50 zeigt unser Autor Kevin seine ganz eigene Auswahl der besten Filme des Jahres 2024. Es kann also gut sein, dass sie nicht immer mit den offiziellen Der Watchdog-Kritiken übereinstimmt – und genau das macht sie so spannend. Ohne weitere Umschweife: Hier sind sie, die 50 Filme, die dieses Jahr besonders beeindruckt haben!
[Die Liste kann Filme enthalten, die lediglich auf Filmfestivals zu sehen waren]

Top 50: Die besten Filme des Jahres (Autor: Kevin)
Platz 30 – Twister 2

Katastrophenfilme sind zurück! „Twisters“, der Sommerblockbuster des Jahres, ist dem Original in jeder Weise ebenbürtig. Mit liebenswerten Charakteren, die von einem charismatischen Cast zum Leben erweckt werden, sowie intensiven Sturmsequenzen ist der Film gleichermaßen unterhaltsam wie nervenaufreibend.
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Platz 29 – Alles steht Kopf 2

Neun Jahre nach dem Original kehren die liebenswerten Emotionen zurück, um Riley in ihren Teenagerjahren zu begleiten. Eine visuell bunte und herzerwärmende Fortsetzung, die sowohl für Lacher als auch für emotionale Momente sorgt – ein Vergnügen für Jung und Alt.
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Platz 28 – Skunk

Jedes Kind hat seine Geschichte. Und im Fall von Liam ist es eine, geprägt von häuslicher Gewalt und Drogen. Mit einer meisterhaften Leistung von Thibaud Dooms in seiner ersten Hauptrolle und begleitet von einem fantastischen Soundtrack der Band Amenra zeigt „Skunk“ auf schonungslose Weise, wie schwer es ist, aus diesem Teufelskreis zu entkommen, und lässt dem Zuschauer kaum einen Moment der Freude.
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Platz 27 – Die Unschuld

Aus drei unterschiedlichen Perspektiven erzählt, zieht „Die Unschuld“ die Zuschauer in einen Strudel aus Lügen, toxischer Maskulinität und gesellschaftlichem Druck. Im Zentrum steht die fragile, aber berührende Verbindung zweier Jungen, die allen Widrigkeiten trotzt. Eine düstere, eindringliche Geschichte.
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Platz 26 – Der wilde Roboter

Eine bewegende Geschichte über Mutterschaft und Zugehörigkeit, erzählt mit atemberaubenden Bildern und tiefen Emotionen. Zwar ist die Erzählung stellenweise etwas gehetzt, doch stets mit dem Herz am rechten Fleck. Hier bleibt kein Auge trocken.
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Platz 25 – Red Rooms

„Red Rooms“ von Pascal Plante fesselt durch sparsame Enthüllung grausamer Details, die zusammen mit einem beeindruckenden Score eine düstere Atmosphäre schaffen. Juliette Gariépys meisterhafte Darstellung als Kelly-Anne bleibt mysteriös und unterstreicht eine faszinierende Obsession mit True Crime, während der Film geschickt Ambiguität bewahrt.
Platz 24 – Blink Twice

Zoë Kravitz liefert mit „Blink Twice“ ein beeindruckendes Regiedebüt ab, das ein düsteres Thema auf fesselnde Weise behandelt. Der Film besticht durch ein gelungenes Erzähltempo, ist visuell und soundtechnisch beeindruckend, und bietet exzellente schauspielerische Leistungen. Trotz seinem Unterhaltungsfaktor verliert das Drehbuch nie die Ernsthaftigkeit der Geschichte aus den Augen und wagt mutige, kreative Entscheidungen.
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Platz 23 – Des Teufels Bad

Ein langsamer, unaufhaltsamer Abstieg in den Wahnsinn, düsterer und kälter, als man es sich vorstellen kann. Die auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte entfaltet sich behutsam, wird jedoch immer wieder durch verstörende, visuell atemberaubende Bilder unterbrochen. Das Regieduo liefert dabei eine der erschütterndsten Horrorfilmszenen des Jahres.
Platz 22 – Drei Töchter

Ein moderner Bergman in Bezug auf die komplexen Charakterdynamiken, die nuancierten Dialoge und die gezielt begrenzten Schauplätze. „Drei Töchter“ bietet eine bittersüße Auseinandersetzung mit Trauer, getragen von phänomenalen Schauspielleistungen, beeindruckender Kameraarbeit und einem Auge fürs Detail.
Platz 21 – Anora

Sean Baker präsentiert eine moderne Interpretation von „Cinderella“, die mit einem brillanten Drehbuch überzeugt – voller Humor und bewegender Momente. Mikey Madison ist eine Offenbarung als die titelgebende Anora und scheint auf direktem Weg zu einer Oscarnominierung.
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