Die besten Filme des Jahres 2023 – Kevins Top 25

Jahresrückblick 2023: Die besten Filme des JahresKevins Top 25

Das Jahr 2023 im Film begann eher verhalten, gewann jedoch im zweiten Halbjahr zunehmend an Fahrt und präsentierte ein Highlight nach dem anderen. Produktionen wie „Scream VI“, „Totally Killer“ und „Thanksgiving“ unterstrichen eindrucksvoll, dass das Slasher-Genre keineswegs an Relevanz verloren hat. Das herausragende Filmerlebnis des Jahres waren zweifellos „Barbie“ und „Oppenheimer“, die Millionen von Zuschauern in die Kinos lockten. Und selbst der Bereich des Independentkinos hatte einiges zu bieten. Die Frage bleibt: Welche Filme zählen zu den absoluten Höhepunkten dieses Jahres?


Platz 10 – Talk to Me

Talk to Me ©Capelight Pictures

Ein beeindruckendes Regiedebüt, das verdientermaßen als der gruseligste Horrorfilm des Jahres gefeiert wird. Er enthält einige der unheimlichsten Szenen, die dem Genre in den letzten Jahren präsentiert wurden, und ist gleichzeitig ein äußerst emotional aufgeladener Film, der sich mit Themen wie Trauer und Einsamkeit auseinandersetzt.

Zur Kritik von „Talk to Me“


Platz 09 – All of Us Strangers

All of Us Strangers ©20th Century Studios

„All Of Us Strangers“ bietet eine berührende Darstellung von Trauer, Einsamkeit und der Tendenz, den Schmerz anderer zu übersehen, während wir mit unseren eigenen Herausforderungen kämpfen. Der Film thematisiert das tiefe Bedürfnis nach menschlicher Verbindung. Obwohl die Geschichte an sich nicht neu ist, besticht der Film durch seine wunderschöne Inszenierung, beeindruckende Kameraarbeit und herausragende schauspielerische Leistungen. Andrew Scott liefert eine phänomenale Performance und zählt zweifelsohne zu den besten schauspielerischen Leistungen des Jahres.

Keine Kritik vorhanden


Platz 08 – Pearl

Pearl ©Universal Pictures

Das Prequel zu „X“ offenbart sich als tiefgründige Charakterstudie und brilliert durch eine herausragende Leistung von Mia Goth. Bereits jetzt wird der Charakter als virale Horrorikone angesehen. „Pearl“ jongliert die Mischung aus Drama und Slasher meisterhaft, und die blutige Inszenierung ist äußerst intensiv, während das Ende sich als sehr beklemmend präsentiert.

[Keine Kritik vorhanden]


Platz 07 – No Hard Feeling

No Hard Feelings ©CTMG

„No Hard Feelings“ mag zwar einer bekannten Formel folgen, aber manchmal benötigen wir genau solche Filme, um einfach zu lachen und uns gut zu fühlen. Persönlich schätze ich Geschichten über Menschen, die scheinbar unterschiedlich sind, aber dennoch eine Verbindung eingehen, egal welcher Art. Ich glaube, durch solche Beziehungen oder Freundschaften lernen wir viel über uns selbst. Romantische Komödien stehen und fallen mit der Chemie zwischen den Schauspielern, und dieser Film hat definitiv den Jackpot geknackt. Jennifer Lawrence zeigt ein natürliches komödiantisches Talent, und Andrew Barth Feldman ist einfach liebenswert. Nicht zu vernachlässigen sind auch die Witze, von denen alle zünden.

Keine Kritik vorhanden


Platz 06 – Die Tribute von Panem: The Ballad of Songbirds & Snakes

Die Tribute von Panem: The Ballad Of Songbirds & Snakes ©Metropolitan FilmExport

„Die Tribute von Panem: The Ballad of Songbirds & Snakes“ erfüllt erfolgreich die Erwartungen an ein Prequel. Der Film steht eigenständig und würdigt gleichzeitig das Original, indem er die Vergangenheit eines bekannten Antagonisten auf eine Weise beleuchtet, die Einsicht in seine späteren Beweggründe und Verhaltensweisen gewährt. Die Erzählung spinnt eine Geschichte über Machthunger, Liebe, Verrat und die Suche nach Menschlichkeit unter unmenschlichen Umständen. Tom Blyth brilliert in der Hauptrolle, während Rachel Zegler einen charmanten Auftritt hinlegt, wenn auch gelegentlich etwas theatralisch.

Zur Kritik von „The Ballad Of Songbirds & Snakes“


Platz 05 – Evil Dead Rise

Evil Dead Rise ©Warner Bros

Nach diesem Film wird niemand eine Käsereibe je wieder mit den gleichen Augen betrachten. „Evil Dead Rise“ wirkt ein wenig glatter im Vergleich zum düsteren und brutalen Remake von 2013, doch es wird keineswegs an blutigen Szenen gespart. Der Film überzeugt vor allem durch die beeindruckende Familiendynamik und die herausragenden schauspielerischen Leistungen.

Zur Kritik von „Evil Dead Rise“


Platz 04 – Spoiler Alarm

Spoiler Alarm ©FOCUS FEATURES LLC.

Liebesgeschichten, die sich um eine Krebserkrankung im Endstadium drehen, mögen zwar nicht neu sein, und auch dieser Film betritt kein unerforschtes Terrain. Dennoch zeichnet er sich durch eine bemerkenswerte Authentizität und Herzlichkeit aus. Trotz der natürlichen Traurigkeit des Themas vermittelt er auch Freude und feiert das Leben sowie die Liebe. Die herausragende, natürliche Chemie zwischen Jim Parsons und Ben Aldrige trägt maßgeblich zur emotionalen Tiefe der Erzählung bei.

Keine Kritik vorhanden


Platz 03 – Barbie

Barbie ©Warner Bros

Auf nahezu jeder Ebene überzeugend: Das Set-Design ist beeindruckend, der Soundtrack spektakulär, und die schauspielerischen Leistungen von Margot Robbie, Ryan Gosling und America Ferrera sind herausragend. Der Film bereitet schlichtweg Vergnügen und vermittelt zugleich eine kraftvolle Botschaft.

Zur Kritik von „Barbie“


Platz 02 – Babylon

Babylon ©Paramount Pictures

Unter der Leitung einer beeindruckenden Besetzung enthüllt „Babylon“ die Absurdität des frühen Hollywoods. Dieser Film zieht den Zuschauer wirklich in seinen Bann, wobei das emotionale Erlebnis oft wichtiger erscheint als die eigentliche Handlung. Brad Pitt überzeugt, doch Margot Robbie stiehlt jede Szene, in der sie erscheint, ebenso wie Diego Calva. Trotz seiner 188-minütigen Laufzeit, die nur knapp kürzer ist als die von beispielsweise „Avatar: Der Weg des Wassers“, wirkt er kaum zu lang, da man sich in dieser fesselnden Welt verliert und beinahe wünscht, ein Teil von ihr zu sein. Der Soundtrack ist dabei absolut umwerfend.

Zur Kritik von „Babylon“


Platz 01 – Scream VI

Scream 6 ©Paramount Pictures

In der ikonischen Filmreihe um den Ghostface Killer muss der sechste Teil auf das Final Girl Sidney Prescott (Neve Campbell) verzichten. Doch dies beeinträchtigt die Qualität keineswegs. Brutaler als je zuvor mordet sich der maskierte Killer durch New York und lehrt aufstrebenden Horrorstars wie Melissa Barrera und Jenna Ortega das Fürchten.

Zur Kritik von „Scream VI“

Zurück zum Jahresrückblick 2023

WEITERE NACHRICHTEN AUS DER FILMWELT

Seiten: 1 2 3