Jahresrückblick 2023: Die besten Filme des Jahres – Kevins Top 25
Das Jahr 2023 im Film begann eher verhalten, gewann jedoch im zweiten Halbjahr zunehmend an Fahrt und präsentierte ein Highlight nach dem anderen. Produktionen wie „Scream VI“, „Totally Killer“ und „Thanksgiving“ unterstrichen eindrucksvoll, dass das Slasher-Genre keineswegs an Relevanz verloren hat. Das herausragende Filmerlebnis des Jahres waren zweifellos „Barbie“ und „Oppenheimer“, die Millionen von Zuschauern in die Kinos lockten. Und selbst der Bereich des Independentkinos hatte einiges zu bieten. Die Frage bleibt: Welche Filme zählen zu den absoluten Höhepunkten dieses Jahres?
Platz 20 – A Good Person

„A Good Person“ mag gelegentlich melodramatisch und tonal uneinheitlich wirken, doch er stellt zugleich eine emotionale und authentische Exploration von Trauer, Schuld, Sucht und Vergebung dar. Der Film drückt genau die richtigen emotionalen Knöpfe, und Florence Pugh liefert eine herausragende Leistung.
Platz 19 – Godzilla Minus One

Mehr als nur ein Monsterfilm! Unter der Oberfläche eines Godzilla-Films liegt eine sehr authentische und menschliche Geschichte über den Horror des Krieges. Großartige Effekte, ein fantastischer Score und ein angsteinflößendes Monsterdesign.
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Platz 18 – Joy Ride – The Trip

Man erkennt eine großartige Komödie daran, dass sie nicht nur zum Lachen, sondern auch zu Tränen rührt. Die Handlung ist verrückt, freizügig und äußerst unterhaltsam, dabei jedoch auch herzlich und erzählt eine bewegende Geschichte über Selbstfindung und die Bedeutung von Freundschaft. Stephanie Hsu brilliert in ihrer Rolle, und die gesamte Besetzung glänzt durch ihre herausragenden Leistungen. Ashley Park verdient zweifelsohne mehr Hauptrollen aufgrund ihres beeindruckenden Talents.
Platz 17 – Thanksgiving

„Thanksgiving“ ist eine Hommage an frühere Slasher-Klassiker und weckt ein nostalgisches Gefühl für Filme aus den 90er und 2000er Jahren. Gleichzeitig verleiht er dem Subgenre jedoch auch ein modernes Flair. Der Film balanciert geschickt zwischen Spannung und Humor, präsentiert einige der originellsten Morde der letzten Jahre und zeichnet sich durch eine einzigartig originelle Eröffnungsszene aus.
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Platz 16 – Close

Ein berührendes Werk, das sich einfühlsam mit Trauer auseinandersetzt und die Auswirkungen toxischer Männlichkeit auf junge Menschen beleuchtet. Die Leere und Traurigkeit, die mit dem Verlust eines geliebten Menschen einhergehen, werden auf eine spürbare Weise vermittelt. Darüber hinaus sind sämtliche schauspielerischen Leistungen von beeindruckender Qualität.
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Platz 15 – Tár

„TÁR“ ist äußerst fesselnd und faszinierend. Lydia Tár wird als perfekt fehlerhafte Figur präsentiert, mit der man sich dennoch gut identifizieren kann. Dies verdankt die Produktion nicht nur einem großartigen Drehbuch, sondern auch der beeindruckenden Darstellung von Cate Blanchett in ihrer Rolle.
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Platz 14 – Past Lives

„Past Lives“ wird von zwei herausragenden Hauptdarstellern angeführt und präsentiert eine bewegende „Was-wäre-wenn“-Geschichte, die zum Nachdenken über das eigene Leben anregt. Das Ende des Films zählt zweifellos zu den authentischsten Schlusssequenzen der letzten Jahre und wird in Erinnerung bleiben.
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Platz 13 – Killers of a Flower Moon

Das Schauspiel im gesamten Film ist spektakulär, doch Lily Gladstone sticht besonders positiv hervor. Ihre Darstellung von Mollie ist geprägt von beeindruckendem Selbstvertrauen und zugleich tiefer Verletzlichkeit, wodurch sie jede Szene, in der sie auftrat, für sich einnimmt. Der Film hält ein bemerkenswertes Tempo, das sogar manche kürzere Filme übertrifft. Und das Ende des Films ist ohne Zweifel ein Kunstwerk.
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Platz 12 – Totally Killer

„Totally Killer“ vereint Elemente aus zahlreichen Slasher-Filmen und erschafft dadurch etwas, das trotzdem erfrischend und unterhaltsam wirkt. Nicht jeder Film dieses Genres schafft es, Horror und Komödie so perfekt in Einklang zu bringen. Die humorvollen Elemente mindern keineswegs die Intensität der Horrorszenen.
Platz 11 – Elemental

Kinderfilme entpuppen sich oft als Filme für Erwachsene mit ansprechenden Animationen. „Elemental“ ist hierbei keine Ausnahme, da er Themen wie Einwanderung, Rassismus und Generationentrauma anspricht und sie in eine farbenfrohe Welt mit bezaubernden Charakteren einbettet. Der Film verbindet auf bewegende Weise Tiefe mit Humor und Niedlichkeit.
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