Jahresrückblick 2023: Die besten Filme des Jahres – Kevins Top 25
Das Jahr 2023 im Film begann eher verhalten, gewann jedoch im zweiten Halbjahr zunehmend an Fahrt und präsentierte ein Highlight nach dem anderen. Produktionen wie „Scream VI“, „Totally Killer“ und „Thanksgiving“ unterstrichen eindrucksvoll, dass das Slasher-Genre keineswegs an Relevanz verloren hat. Das herausragende Filmerlebnis des Jahres waren zweifellos „Barbie“ und „Oppenheimer“, die Millionen von Zuschauern in die Kinos lockten. Und selbst der Bereich des Independentkinos hatte einiges zu bieten. Die Frage bleibt: Welche Filme zählen zu den absoluten Höhepunkten dieses Jahres?
Platz 25 – Der Super Mario Bros. Film

Eine bezaubernde Umsetzung des Videospiel-Klassikers. Die farbenfrohe, humorvolle Darstellung ist äußerst unterhaltsam. Der beeindruckende Soundtrack und das großartige Voice-Acting tragen das übrige bei.
Keine Kritik vorhanden
Platz 24 – Arielle, die Meerjungfrau

„Die kleine Meerjungfrau“ präsentiert sich als gelungene Live-Action-Adaption, die der Zeichentrickversion treu bleibt, um ein warmes Nostalgiegefühl zu vermitteln. Gleichzeitig integriert sie jedoch neue Elemente und Handlungsänderungen, die ihre Eigenständigkeit unterstreichen. Halle Bailey brilliert als Ariel, ihre engelsgleiche Stimme verleiht der Figur perfekt die fröhliche Unschuld und Neugier. Die Wahl von Jonah-Hauer King und Melissa McCarthy für die Hauptrollen sowie Awkwafina und Daveed Diggs als Scuttle und Sebastian erweist sich als großartig und sorgt für ein urkomisches Duo.
Keine Kritik vorhanden
Platz 23 – Missing

„Missing“ zählt zu den seltenen Fortsetzungen, die sich auf dem gleichen, wenn nicht sogar einem höheren Niveau bewegen wie das Original. Das Geschehen ist durchweg dynamisch und fesselnd, gespickt mit zahlreichen unerwarteten Wendungen und Überraschungen. Storm Reid brilliert in ihrer Rolle als herausragende Hauptdarstellerin.
Platz 22 – Spider-Man: Across the Spider-Verse

Übertrifft den ersten Teil. Mit herausragenden Charakteren, einem beeindruckenden Soundtrack und visuell atemberaubenden Szenen bietet er die gewohnt kitschigen, dennoch wirkungsvollen emotionalen Momente.
Platz 21 – John Wick

Die Anziehungskraft dieses Franchise liegt zweifellos nicht so sehr in der Story, die eher simpel ist, sondern vielmehr in Keanu Reeves‘ charismatischer Darstellung der Hauptfigur. Der düstere, dennoch unterhaltsame Ton und die raffinierten Actionsequenzen tragen ebenfalls dazu bei. In „John Wick: Kapitel 4“ gleicht das Fehlen einer ausgefeilten Handlung Keanu Reeves‘ charismatischer Darstellung aus, und beeindruckende Kampfszenen werden durch fantastische Settings, farbenfrohe Kameraführung und einen mitreißenden Score aufgewertet.

