Die besten Filme des Jahres 2023 – Chrischas Top 50

Jahresrückblick 2023: Die besten Filme des Jahres – Chrischas Top 50

Wem man sich schon anmaßt eine Liste mit den besten Filmen des Jahres zu verfassen, dann sollte man auch Filme wie “Killers of the Flower Moon”, “Mission Impossible: Dead Reckoning – Teil 1”, “Beau is Afraid” und “Oppenheimer” gesehen haben. Ob es all diese Titel, ein paar oder vielleicht auch kein einziger (!!!) davon in meine persönliche Top 50 geschafft hat, erfahrt ihr im nachfolgenden Ranking – basierend auf insgesamt 298 gesehenen Filmen mit deutschem Starttermin 2023!


Platz 20 – Spoiler Alarm

Soiler Alert ©FOCUS FEATURES LLC.

Wer sich einmal so richtig schön ausheulen möchte, ist bei „Spoiler Alarm“ an der richtigen Adresse. Was als warmherzige Romanze mit Feelgood-Vibes beginnt, entwickelt sich mehr und mehr zu einem niederschmetternde Krebs-Drama, bei dem garantiert kein Auge trocken bleibt!

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Platz 19 – Sick of Myself

Sick of Myself ©Tandem Films

Das krankhafte Verlangen nach Aufmerksamkeit: „Sick of Myself“ ist eine bitterböse Satire aus Norwegen mit vereinzelten Body Horror-Einschüben, die man unbedingt gesehen haben muss! Unangenehm, lustig – und unangenehm lustig!

Zur Kritik von „Sick of Myself“


Platz 18 – Clock

Clock ©Disney+

Ella ist eine wunderschöne und erfolgreiche Frau. Sie führt eine glückliche Ehe mit ihrem liebevollen Mann. Die Welt scheint ihr zu Füßen zuliegen – und doch wird sie von ihrer Umwelt als Außenseiterin wahrgenommen. Ella will keine Kinder. Wie viele Frauen in ihrem Alter stößt sie mit dieser Entscheidung bei Freunden und Familie auf Unverständnis und fasst deshalb einen folgenschweren Entschluss. Was als farbenfrohe, zynische Satire mit „Black Mirror“-esken Zügen beginnt, entwickelt sich nicht nur für Ella schnell zum nervenaufreibenden, psychologischen Horror-Erlebnis.

Zur Kritik von „Clock“


Platz 17 – John Wick: Kapitel 4

John Wick: Kapitel 4 ©LEONINE Distribution

Was „John Wick: Kapitel 4“ nach der verhaltenen erste halbe Stunde offenbart, lässt jeden Actionfan vor Glück jauchzen. Die fantastischen Choreografien und die Vielzahl an neuen Ideen drängen die dünne Handlung in den Hintergrund und entschädigen nicht nur für die erste halbe, von insgesamt zweieinhalb Stunden, sondern auch die im späteren Verlauf auftretenden marginalen Längen.

Zur Kritik von „John Wick: Kapitel 4“


Platz 16 – Tetris

Tetris ©Apple

Ein Film über die Entstehungsgeschichte des beliebten Kult-Spiels? Gott sei Dank nicht! “Tetris” spart sich die monotonen Programmiererei auf und stützt sich als stattdessen in eine rasant erzählte Agenten-Geschichte über den beschwerlichen Weg des Spiele-Klassikers raus aus der damaligen Sowjetunion, rauf auf die Rechner und Gameboys des Landes. Ein fesselnder Film mit unglaublich hohem Tempo und spielfreudigem Cast.

Keine Kritik vorhanden


Platz 15 – War Sailor

War Sailor ©DCM Film Distribution

“War Sailor” mag etwas zu lang sein und mit den vielen Perspektiven-, Handlungs- und Zeitsprüngen auch ein wenig irritierend und sprunghaft – der erschütternden Kraft, die dem Kriegsepos innewohnt, tut dies jedoch keinen Abbruch. Ein fesselnder, höchst emotionaler Film, der mehr als nur einmal zu Tränen rührt!

Zur Kritik von „War Sailor“


Platz 14 – Saltburn

Saltburn ©Amazon Content Services LLC

Die Frage, ob es sich bei Emerald Fennells zweiter Regiearbeit nach ihrem Überraschungserfolg, dem überaus gelungenen Me too-Genre-Hybriden “Promising Young Woman”, nun um bloße Provokation oder doch echte Kunst handelt, ist eine, die dem erneut diverse Genres umfassenden Zweitwerk in keinster Weise gerecht wird. “Saltburn” ist weder das eine noch das andere und versteht sich in erster Linie als eine mit diebischer Freude vorgetragene, über weite Strecken höchst unterhaltsame Gesellschaftssatire – und rein visuell einer der schönsten Filme des gesamten Jahres.

Keine Kritik vorhanden


Platz 13 – Rotting in the Sun

Rotting in the Sun ©MUBI

Vom nervösen Selbstzerstörungstrip, authentisch gefilmt, ungeschönt ehrlich und unangenehm humorvoll, zum nicht minder skurrilen und mindestens doppelt so spannenden Krimi / Thriller. Eine pechschwarze Meta-Komödie: Spannend, authentisch und überaus zeigefreudig!

Zur Kritik von „Rotting in the Sun“


Platz 12 – Close

Close ©Pandora Film

Hätte “Close” sich nicht auf den letzten Metern noch in Nebensächlichkeiten verheddert und rechtzeitig den Absprung gefunden, wäre das Drama ein sicherer Kandidat für die Top 10 der besten Filme des Jahres gewesen. Ein zu Tränen rührende Coming-of-Age-Geschichte, die man so schnell nicht wieder vergisst!

Keine Kritik vorhanden


Platz 11 – The Iron Claw

The Iron Claw ©Leonine

Trotz der Verortung in der Welt des Wrestlings findet das wahre Spektakel außerhalb des Rings ab – in Form eines aufwühlenden Familiendramas, dass noch lange über den Abspann hinaus seine Wirkung zeigt!

Zur Kritik von „The Iron Claw“

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