Die besten Horrorfilme des Jahres!
Von gesellschaftskritischem Puppen-Terror über zweckentfremdete Käsereiben bis hin zur Rückkehr eines ikonischen Kultkillers hatte das Filmjahr 2023 wieder einmal allerhand blutige Abwechslung für waschechte Horrorfans im Gepäck. Wie soll man da nur den Überblick behalten? Dank der nachfolgende Top 20 unseres Autors Kevin, mit den besten Horrorfilme des Jahre, könnt Ihr Euch ein paar Inspirationen für einen gemütlichen Halloween-Abend holen. Viel Spaß damit!
Platz 10 – The Nun II

Nicht unbedingt bahnbrechend, aber deutlich besser im Vergleich zu seinem Vorgänger. Das Setting, die gruseligen Szenen und der Soundtrack erfüllen genau die Erwartungen von Horrorfans, während der Dämon Valak zum ersten Mal seit „The Conjuring 2“ wieder bedrohlich wirkt.
[keine Kritik vorhanden]
Platz 09 – Die letzte Fahrt der Demeter

Eine der herausragendsten Horror-Überraschungen des Jahres. Durch das verregnete und neblige Ozean-Setting sowie das fantastische Setdesign schafft der Film eine unheimliche Atmosphäre, die Gothic Horror-Fans begeistert. Selten zuvor wurde eine Darstellung von Dracula derart gruselig und skrupellos umgesetzt.
[keine Kritik vorhanden]
Platz 08 – Sissy

Ein äußerst authentischer Einblick in die verheerenden Auswirkungen von Mobbing. Aisha Dee überzeugt in der Hauptrolle, und trotz ihrer Taten kann man mit ihr mitfühlen. Das Drehbuch behandelt auf geschickte Weise Themen wie mentale Gesundheit und die dunklen Seiten der sozialen Medien, und dabei bleibt der Film äußerst unterhaltsam und überraschend blutig.
Platz 07 – Speak No Evil

Ein äußerst ruhiger Film, der allmählich an Intensität gewinnt. Der Horror entspringt dem Realismus der Situation und dem unbehaglichen Gefühl, das sie erzeugt. Selten zuvor haben sich Charaktere in einem Horrorfilm so authentisch verhalten und das Ende wird niemand so schnell vergessen.
Platz 06 – Totally Killer

„Totally Killer“ vereint Elemente aus zahlreichen Slasher-Filmen und erschafft dadurch etwas, das trotzdem erfrischend und unterhaltsam wirkt. Nicht jeder Film dieses Genres schafft es, Horror und Komödie so perfekt in Einklang zu bringen. Die humorvollen Elemente mindern keineswegs die Intensität der Horrorszenen.
Platz 05 – Beobachtet

In ihrem Regiedebüt bringt Chloe Okuno das Optimum aus einer scheinbar simplen Handlung hervor. Mit meisterhafter Kameraarbeit und einem ausgeklügelten Sounddesign kreiert sie eine beklemmende Atmosphäre, während Horrorikone Maika Monroe eine fesselnde schauspielerische Leistung abliefert.
[keine Kritik vorhanden]
Platz 04 – Talk to Me

Ein beeindruckendes Regiedebüt, das verdientermaßen als der gruseligste Horrorfilm des Jahres gefeiert wird. Er enthält einige der unheimlichsten Szenen, die dem Genre in den letzten Jahren präsentiert wurden, und ist gleichzeitig ein äußerst emotional aufgeladener Film, der sich mit Themen wie Trauer und Einsamkeit auseinandersetzt.
Platz 03 – Pearl

Das Prequel zu „X“ offenbart sich als tiefgründige Charakterstudie und brilliert durch eine herausragende Leistung von Mia Goth. Bereits jetzt wird der Charakter als virale Horrorikone angesehen. „Pearl“ jongliert die Mischung aus Drama und Slasher meisterhaft, und die blutige Inszenierung ist äußerst intensiv, während das Ende sich als sehr beklemmend präsentiert.
[Keine Kritik vorhanden]
Platz 02 – Evil Dead Rise

Nach diesem Film wird niemand eine Käsereibe je wieder mit den gleichen Augen betrachten. „Evil Dead Rise“ wirkt ein wenig glatter im Vergleich zum düsteren und brutalen Remake von 2013, doch es wird keineswegs an blutigen Szenen gespart. Der Film überzeugt vor allem durch die beeindruckende Familiendynamik und die herausragenden schauspielerischen Leistungen.
Platz 01 – Scream VI

In der ikonischen Filmreihe um den Ghostface Killer muss der sechste Teil auf das Final Girl Sidney Prescott (Neve Campbell) verzichten. Doch dies beeinträchtigt die Qualität keineswegs. Brutaler als je zuvor mordet sich der maskierte Killer durch New York und lehrt aufstrebenden Horrorstars wie Melissa Barrera und Jenna Ortega das Fürchten.


