| Titel | Blaze |
| Genre | Drama, Fantasy |
| Jahr | 2022 |
| FSK | ungeprüft |
| Regie | Del Kathryn Barton |
Heimkinostart: unbekannt
„Blaze“ wurde im Rahmen des 10. Hard:Line Film Festivals gesichtet.
Kurzkritik
Im Inneren der 13-jährigen Blaze (dt. lodern) glimmt ein Feuer! Die Bilder einer brutalen Vergewaltigung, welcher das Mädchen in einer abgeschiedenen Seitengasse Zeuge wurde, treibt sie an die Grenze ihrer kindlichen Auffassungsgabe. Von ihrem Umfeld im Stich gelassen, bleibt nur die Flucht in ein fantasievolles Refugium. Diese paillettenbesetzte Glitzerwelt, die von einem schillernd-pinken Drachen bewohnt wird, gleicht auf dem ersten Blick einem farbenfrohen Paradies, wird mit der fortschreitenden Hilflosigkeit aber auch von grotesken Horrorvisionen begleitet. Detailverliebte Stop Motion Animationen treffen auf aufwändige praktische Effekten und verspielte CGI-Sequenzen, die neben der Titelheldin auch das Publikum mit in einen surrealen Fiebertraum entführen. Selten war Eskapismus schöner! Trotz, oder gerade wegen seines visuellen Einfallsreichtums entpuppt sich “Blaze” als eine überaus sperrige Geschichte über das Erwachsenwerden. Mal fordernd, mal überfordert – aber immer faszinierend, einzigartig und dabei überaus sehenswert!

Zur ausführlichen Kritik
Als freier Autor der Filmseite Riecks-Filmkritiken möchte ich an dieser Stelle auf meine ausführliche Kritik auf der offiziellen Homepage verweisen:

Fazit
Ein wunderschönes und gleichzeitig erschreckendes Coming-of-Age-Drama!
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