Soft & Quiet [2022] Kurzkritik

TitelSoft & Quite
Genre Thriller, Horror
Jahr2022
FSKungeprüft
RegieBeth de Araujo

Heimkinostart: unbekannt

„Soft & Quite“ wurde im Rahmen des 10. Hard:Line Film Festivals gesichtet.

Der unangenehmste Film des Jahres – Kurzkritik

Wo bin ich hier nur reingeraten? Mit „Soft & Quiet“ findet das noch junge Filmjahr 2023 seine erste große Herausforderung und führt das unwissende Publikum bis an die Grenzen des Erträglichen. Eine Tortur in Echtzeit, ohne Schnitte, unmittelbar und direkt. Die dynamische Kamera wirft die Zuschauer*in mitten ins Geschehen, macht sie zur Kompliz*in einer unbegreiflichen Tat. Mit der dröhnen Soundkulisse schwillt auch das Grauen an und das Publikum bleibt fassungslos zurück. Aber worum geht es überhaupt? Je weniger man weiß, umso effektiver ist „Soft & Quiet“ – alles, was man wissen muss ist folgendes: Auf dem Hard:Line Film Festival gab es den unangenehmsten Film des Jahres zu sehen. Und der heißt „Soft & Quiet“!

Soft & Quiet 2022 ©Blue Finche Realising

Zur ausführlichen Kritik

Als freier Autor der Filmseite Riecks-Filmkritiken möchte ich an dieser Stelle auf meine ausführliche Kritik auf der offiziellen Homepage verweisen:

Zur ausführlichen Kritik

Soft & Quite 2022 ©Blue Finche Realising

Fazit

Einen intensiveren Film wirst du dieses Jahr nicht mehr sehen!

Bewertung: 4.5 von 5.

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