Lohnt sich das Sitzenbleiben?
Mit dem Abschluss seiner Guardians of the Galaxy-Trilogie heißt es für „The Suicide Squad“-Regisseur James Gunn Abschied nehmen vom Marvel Cinematic Universe. Die Arbeit für den neuen DCEU-Chef im Hause Marvel ist vorerst getan. Nun stellt sich für viele jedoch die Frage, ob sie sich mit dem Einsetzen des Abspanns noch auf einen letzten gemeinsamen Moment mit dem Ausnahme-Regisseur in Form einer oder mehrerer Post-Credit-Szenen freuen dürfen. Ob es sich lohnt am Ende von „Guardians of the Galaxy Vol. 3“ noch sitzen zu bleiben, erfahrt ihr hier!
Und darum geht es…
Nachdem sie Knowhere vom Collector erworben haben, arbeiten die Guardians daran, den extremen Schaden, den Thanos angerichtet hat, zu beheben – entschlossen, Knowhere zu einem sicheren Hafen zu machen, nicht nur für sie selbst, sondern für alle Flüchtlinge, die durch das raue Universum vertrieben wurden. Aber es dauert nicht lange, bis ihr Leben von Rockets turbulenter Vergangenheit eingeholt wird. Peter Quill, der noch immer unter dem Verlust von Gamora leidet, muss sein Team für eine gefährliche Mission um sich scharen, um Rockets Leben zu retten – eine Mission, die, wenn sie nicht erfolgreich abgeschlossen wird, möglicherweise zum Ende der Guardians, wie wir sie kennen, führen könnte. (disney.de)

Marvel-Fans dürfen sich auf zwei zusätzliche Szenen freuen!
Wer nach dem großen Finale der Guardians of the Galaxy einfach nicht loslassen kann und noch mehr von der sympathischen Weltraum-Truppe sehen möchte, der sollte während des Abspanns auf jeden Fall sitzen bleiben. Als Belohnung für Zuschauer*innen mit genügend Sitzfleisch hält „Guardians of the Galaxy Vol. 3“ insgesamt zwei zusätzliche Szenen parat. Nach einer Mid-Credit-Szene sowie einer weiteren Bonus-Szene ganz am Ende des Abspanns heißt es dann aber endgültig Goodbye James Gunn – es war uns eine Ehre!
Was genau nach dem Ende von „Guardians of the Galaxy Vol. 3“ noch passiert, könnt Ihr ab heute selbst im Kino erfahren. Viel Spaß damit!

